Bewertung:
Humor:
Spannung:
Splatterfaktor:
Herz:

Originaltitel: The Hills have eyes II (USA, 2007)

Untertitel: Last year the lucky ones died first. On march 23rd the lucky ones die fast.

Laufzeit: ca. 90 min

Regie: Martin Weisz

Darsteller:

Michael McMillian, Jessica Stroup, Daniella Alonso, Jacob Vargas, Lee Thompson Young

FSK: 18 (in den USA Rated R for prolonged sequences of strong gruesome horror violence and gore, a rape and language.)

Plot:

Eigentlich sollte der Einsatz einer Rookie-Einheit der amerikanischen Nationalgarde auf einem Außenposten in New Mexico reine Routine sein, um neue Ausrüstungsgegenstände anzuliefern. Die Überraschung ist groß, als sie niemanden antreffen und die Mitglieder einer Forschungsgruppe spurlos verschwunden sind. Die Truppe erkennt Lebenszeichen auf einem zerklüfteten, steilen Hügel und startet unter der Führung ihres erfahrenen Sarges (Flex Alexander) die Rettungsmission, die sich aber sehr schnell als reines Himmelsfahrtskommando herausstellt.

Die Soldaten haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Und der ist von wenig geselliger Natur, was bereits zwei Jahre zuvor die Carter-Familie zu spüren bekam. Papa Hades (Michael Bailey Smith) und seine Mutanten-Familiensippe verstehen keinen Spaß und sind immer auf der Suche nach frischem Menschenfleisch.
Die grünschnäbeligen Nationalgardisten geraten in einen fiesen Hinterhalt. Nur Napoleon (Michael McMillian) und Amber (Jessica Stroup) sind im scheinbar sicheren Camp geblieben, werden dort durch ein schockierendes Ereignis aber auch rasch wieder vertrieben...

(von filmstarts.de )



Maquita weiß:


Maquita sagt:


Blutig...sehr sehr blutig...sag ich da nur...
Ansonsten hat "The hills have eyes II" nicht viel zu bieten. Die Story ist genauso hohl wie im ersten Teil und die Schauspieler schlechter...
Am Anfang dachte ich noch, der Film könnte ganz gut werden, aber nachdem es die Soldaten in die Minen verschlägt, hatte ich das Gefühl ich würde ein Remake von "The Descent" kucken. Genau das gleiche, nur, dass bei letzterem die "Monster" anders aussahen und das ganze in Höhlen spielte anstatt in einer Mine. Aber wen wundert's: die Kulisse wurde vom gleichen Team gebaut...

Ich weiß wirklich nicht, was ich sonst noch zu dem Film schreiben soll: das übliche 10-kleine-Negerlein Prinzip, einer nach dem anderen wird niedergemetzelt und am Ende bleiben welche übrig...wer übrig bleibt ist zwar, wie schon beim Vorgänger schwer vorherzusehen, aber es interessiert einem auch nicht wirklich, weil die Charkterer absolut austauschbar sind...

5 Sterne für die Gore-Szenen, der erste Teil war besser.

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