Bewertung:
Humor:
Spannung:
Splatterfaktor:
Herz:

Originaltitel: Cube (1997)

Laufzeit: ca. 90 min

Regie: Vincenzo Natali

Darsteller:

Maurice Dean Wint, Nicole De Boer, Nicky Guadagni, David Hewlett, Wayne Robson

FSK: 16

Plot:

Der ganze Film spielt in einem würfelähnlichen Gebilde, in dem eines Tages sechs Menschen aufwachen. Sie haben keine Ahnung, wie sie in den Würfel geraten sind, noch was der Zweck dieses Experimentes sein soll. Von jedem Würfelzimmer kann man über Schächte in weitere, scheinbar identische Würfelzimmer gelangen, doch schon bald wird klar, dass es verschiedene Zimmer gibt: die einen harmlos, andere mit tödlichen Fallen bestückt. Schnell wird den menschlichen Versuchskaninchen klar, dass sie nicht zuletzt dank ihren Fähigkeiten und Charakteren auserwählt wurden. Quentin (Maurice Dean Wint) ist ein Polizist, der gerne Verantwortung übernimmt. Leaven (Nicole de Boer aus Deep Space Nine) ist eine Mathematikstudentin, die sich vor allem mit Primzahlen auskennt und so den Tag rettet. Holloway (Nicky Guadagni) ist Ärztin, genauer Psychologin, die aber das eigene Stressmanagement alles andere als unter Kontrolle hat. Architekt Worth (David Hewlett) weiss mehr über das Würfellabyrinth, als er zugibt. Der kriminelle Rennes (Wayne Robson) ist wohl nicht in allen Bereichen so talentiert wie als Ausbrecherkönig. Und schliesslich bringt der autistische Kazan (Andrew Miller) Leben in das Sextett.

(Zusammenfassung von cineman.ch)



Maquita weiß:

Maquita sagt:

Eigentlich wie Big Brother, nur dass man nicht einfach freiwillig gehen kann, wenn man keine Lust mehr hat und Ruth Moschner nicht jeden Montag die Nominierungen bekannt gibt...
6 Menschen mit unterschiedlichsten Charakteren wachen in einem Cube auf, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt...vor allem: sie wissen nicht warum...
Aber damit nicht genug, sind in manchen Räumen tödliche Fallen versteckt...schon gleich am Anfang wird jemand von einer Art überdimensionalem Eierschneider in Häppchen zerlegt...einem anderen wird in einem der Räume mit Säure das Gesicht veräzt...
Aber das eigentlich interessante an "Cube" ist das Verhalten der Leute, als sie merken, dass das Ganze kein Spiel ist...
Für alle, die auf Mathe stehen, ist der Film auf jeden Fall ein Highlight, denn die Zahlen zwischen den einzelnen Kuben verraten, wo sich der Ausgang befindet...wie gut, dass eine Mathematikstudentin unter den 6 ist...;)
Ich möchte auch nicht zu viel verraten, den Film sollte man sich auf jeden Fall anschauen und selbst mitfiebern und miträtseln, ob sie wohl den Weg nach draußen finden werden...


DeeryLou sagt:



Habe den Film vor einiger Zeit im TV beim durchzappen gesehen und bin dann dort hängengeblieben.
Fand den Film ziemlich spannend, weil man ja nie wusste, was einem im nächsten Raum erwartet.
Blöd nur dass die mathematischen Sachen dabei so wichtig sind, wo ich doch die größte "Matheniete wo gibt" bin -__-
Jedenfalls war ich so gespannt das ich die ganze Zeit nicht zur Toilette war und als ich es dann nicht mehr aushielt und wiederkam, sah ich nur noch wie ??? aus dem Cube herausspazierte....wieso er jetzt als letzter übrig war und wie er es geschafft hat, habe ich nicht mehr mitbekommen und darüber kann ich mich schwarz ärgern :o/
Verrät mir wer wieso, weshalb, warum? Maquita =D ? Ansonsten ein wirklich gelungener Film...

Anna sagt:



Joa...der Film war sau unlogisch, aber ich fand den trotzdem nich schlecht... Son Ding könnte niemals irgendwo stehen ohne, dass das auffällt...aber bei solchen Filmen gehts ja nich um Logik ^^ Naja...der war schon nich schlecht...fand ich ^^ Maquita: Muss ja auch gar nicht nicht auffallen...;)

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